Feilschen gehört dazu.
Am besten Sie finden Ihren Marktwert heraus.
Man spricht nur vom Brutto-Jahresgehalt.
Der Monat ist uninteressant, Ihr Netto interessiert den Anderen
nicht: Der Entscheider hat ein Jahresbudget, will keine Almosen
geben, sondern ein gutes Geschäft machen.
Er hat mit dem bisherigen Gehalt nur indirekt
zu tun.
Nur selten liegt er über dem alten
Gehalt.
Wer arbeitslos wird, verliert unmittelbar
danach rund 20 % des Preises, nach einem halben Jahr sind
es schon 30 %. Später können es auch 50 % und mehr
sein. Ausnahmen bestätigen diese Regel.
Ihr altes Gehalt galt nur in dem alten Job,
ist oft historisch - hat mit dem aktuellen Wert nur bedingt
zu tun.
Spielraum für Verhandlungen ist immer.
Doch nur im Rahmen bestimmter Grenzen, z. B.: 30 - 40 EURO.
Weicht man davon zu sehr ab, ist man entweder zu schlecht
oder überteuert.
Das Gehalt ist nur ein Element des Paketes.
Wie sieht es aus mit Arbeitszeit, Urlaub, Extras?
Spielraum gibt es auch bei: Beginn, Probezeit,
Zeitvertrag, Arbeitsumfang, Arbeitsort.
Wie ist Ihr aktueller Marktwert aus Ihrer
Sicht?
Was ist der aktuelle Marktpreis aus der
Sicht des Anderen?
Wie groß ist Ihr Spielraum?
Worüber könnten und würden
Sie mit welchem Ziel verhandeln?
Wir helfen Ihnen!
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