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Tag für Tag und Woche für Woche büffeln viele Teilnehmer von Umschulungen in der Hoffnung, am Ende einen neuen Job zu bekommen. Doch nach einem Bericht der IT-Fachzeitung
COMPUTERWOCHE haben IT-Umschüler immer mehr Schwierigkeiten am Arbeitsmarkt. Von der Zeitung befragte Unternehmen zeigen kaum Interesse an den IT-Umschülern.
Die staatlichen Umschulungsmaßnahmen decken nicht die Bedürfnisse der Unternehmer ab. "Die Komplexität, die heutzutage in der IT gefragt ist, fordert Spezialwissen
für bestimmte Jobs. Leute, die nur Umschulungsmaßnahmen durchlaufen haben, werden keine Chance am IT-Arbeitsmarkt haben", bringt es Heinrich Brinkmann, CIO bei Kraft Jacobs Suchard Erzeugnisse GmbH & Co.KG, auf den
Punkt.
Was bedeutet dies nun für Teilnehmer von FbW-Maßnahmen, wie es Behörden-Jargon heißt? Die reine passive Teilnahme an solchen Weiterbildungen alleine garantiert wohl kaum
einen neuen Job, gar den Traumjob in der IT. Wer sich jedoch auf Inhalte spezialisiert, die am Arbeitsmarkt gefragt sind, neben der Weiterbildung zusätzliche Qualifikationen, etwa durch Praxis im angestrebten Tätigkeitsfeld,
erwirbt und wer mit seinen neuen Kenntnisse seine bisherigen Qualifikationen “veredelt”, kann seine Chancen am Arbeitsmarkt deutlich steigern.
Begleitet von strategischer Jobsuche, wie Sie von www.Implacement.de empfohlen wird, hat man dann nach wie vor gute Chancen am Arbeitsmarkt.
Gute Weiterbildungsinstitute bilden Ihre Teilnehmer auch intensiv in der Jobsuche aus und unterstützen sie dabei aktiv. Wer eine Umschulung beabsichtigt sollte daher
nicht nur die Inhalte des Trainings prüfen, sondern auch, ob und wie ihn der Träger ihn bei der Jobsuche unterstützt.
Quelle: für den ersten Teil Computerwoche 20.09.02.
Anm.d.Red.: Obwohl der Artikel schon etwas älter ist, hat er nach wie vor Gültigkeit,
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